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Zahlen und Statistik gegen Herz und Gefühl

Dass die Wissenschaft Geistiges Heilen immer noch als Humbug hinstellt und Geistiges Heilen in Österreich immer noch nicht als gleichwertige Heilmethode anerkannt ist, zeigt nicht nur von einer immensen Angst einer Lobby von Schulmediziner:innen, nicht mehr als allwissend zu gelten, sie zeigt uns noch viel mehr, wie sehr das Fühlen und die Liebe aus der Medizin verbannt wurden.


Wenn also nur mathematische Formeln, Zahlen und Statistiken in der Wissenschaft aussagekräftig und wertvoll sind, lässt mich das schlussfolgern, dass das Fühlen, mit dem Herzen und mit Liebe zu heilen, wie es beim Geistigen Heilen der Fall ist, nicht wertvoll sind.
Das könnte uns wiederrum zu dem Rückschluss führen und dieser lässt mich wirklich erschauern, dass also zum Heilen nur WissenschaftlerInnen wertvoll sind, sprich Personen mit Titeln, Akademiker:innen.
Wenn du indessen keine akademischen Grade aufweisen kannst, sondern „nur“ Gefühl also die Gabe zu erfühlen, was ein Mensch braucht um wieder völlig gesunden zu können und ihm das mit Kraft der Liebe, einer göttlichen bedingungslosen Liebe ermöglichen kannst, dann hat dies laut Wissenschaft keinen Wert.


Weil Liebe an sich ein Mysterium ist, sich nicht errechnen, in Formeln pressen und in Statistik auswerten lässt.


Interessant ist aber auch, dass diese Frau oder Herr Doktor im selben Atemzug erzählt, dass er seine Tochter über alles liebt.


??? Wie geht das denn, können sie mir das wissenschaftlich belegen, können sie mir eine Statistik zeigen, die mir ihre Liebe zu ihrer Tochter nur irgendwie beweist, welche Zahlen können sie mir vorlegen?
Nein natürlich kann er das nicht und ich würde auch niemals anzweifeln, dass er seine Tochter liebt, es wäre genauso unsinnig, wie das Anzweifeln ob Geistiges Heilen wirksam ist.


Also jeder weiß, dass es die Liebe gibt, jeder hat sie schon gefühlt, jeder weiß, wozu sie im Stande ist, was sie Gutes zu bewirken vermag, bis zu übermenschlichem Verhalten.
Wir kennen die Geschichten, in denen Mütter ihre Kinder vor dem Tode retten, in dem sie, wie durch Gottes Wunder plötzlich unerklärliche übermenschliche Kräfte entfalten.

Liebe heilt alles – ohne Liebe heilt gar nichts!


Wir könnten also sagen, eine Medizin der Zahlen, Statistiken und akademischen Grade hat furchtbare Angst vor einer Medizin des Herzens und der Liebe.


Und diese Angst ist bei Gott berechtigt!


Wie sollen Patient:innen vertrauen fassen können, sich gut aufgehoben fühlen und sich in euren Händen sicher fühlen, wenn ihr selbst solche Angst habt?
Es verwundert also nicht, weshalb immer mehr Menschen sich von der Schulmedizin abwenden, denn eine Medizin ohne Herz und ohne Liebe hat bei vielen die Erfahrung gebracht, wirkungslos zu sein, alleingelassen zu werden, sie hat den Menschen nicht aus den Augen verloren aber aus dem Herzen ausgeschlossen.


Und das ist schade, denn wir haben in der Medizin ungeheuerliche Fortschritte gemacht, Ärzt:innen haben großartige Ausbildungen, wir sind technisch hervorragend ausgerüstet, beste Diagnosegeräte, Roboter die operieren, … Schulmedizin ist wichtig!


Ja klar, all diese Geräte haben keine Gefühle, kein Herz, keine Liebe zu verschenken, dafür sind sie auch gar nicht bestimmt aber sie bringen in vielen Bereichen Präzession, genaueste Analysen, …
Wenn wir dann den Alltag in einem Krankenhaus sehen, sind die Augen und die Ohren der behandelnden Ärzt:innen oftmals nur mehr für Displays und Pieptöne geöffnet und die Patient:innen fühlen sich völlig verlassen mit ihrem Leid. Die Aufmerksamkeit haben nun die Maschinen bekommen.

Eine einsame Angelegenheit für beide Seiten!


Also wozu die weitere Abwertung von Geistigem Heilen? Wir Geistheiler:innen wissen ganz genau wie wichtig die Schulmedizin ist. Wir schicken unsere Klient:innen selbstverständlich zu medizinischen Untersuchungen und raten von medizinischen Behandlungen nicht ab (und ich hoffe, hier kann ich von der Mehrzahl aller Geistheiler:innen sprechen, auf jeden Fall für alle die in der „Liste der seriösen Geistheiler:innen des ÖDAGH“ eingetragen sind!), also streben wir doch eine Zusammenarbeit, ein Miteinander für unsere Patient:innen an.


Mit einigen Ärzt:innen hab ich da sehr gute Erfahrungen gemacht, deshalb darf all das auch nicht grundsätzlich verallgemeinert verstanden werden. Ich möchte mich auch bei den Ärzt:innen bedanken, die mir soviel Vertrauen entgegengebracht haben und die Ausbildung „Geistiges Heilen – Geistige Medizin“ bei mir gemacht haben und dieses Können nun auch erfolgreich anwenden. Ebenso bedanke ich mich für das Vertrauen, das mir all jene Mediziner:innen entgegengebracht haben und sich von mir behandeln lie?en.

Es wäre an der Zeit, dass Herz, Liebe und Wissenschaft sich vermählen.
Ach so, sie meinen es wäre vielleicht besser vorerst mal nur eine Verlobung?
Wie bitte, ah sie meinen lieber doch erstmal mit einer Freundschaft beginnen?
O.K. Hand drauf?!

In Freundschaft wünsche ich allen gesegnete und vor allem liebevolle Weihnachtstage!
Helmut Siebenmorgen




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